TAGUNGEN

 

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Exil im Krieg (1939-1945)

Jahrestagung der Gesellschaft für Exilforschung e.V. und der Arbeitsgemeinschaft "Frauen im Exil" in Kooperation mit dem Erich Maria Remarque-Friedenszentrum vom 27. bis 29. März 2015 in Osnabrück

Tagungsprogramm

Call for Papers

Exil

Doktoranden-Workshop im Vorfeld der Tagung „Exil im Krieg (1939-1945)“ am  27. März 2015 in Osnabrück, veranstaltet von der Gesellschaft für Exilforschung e.V.

Workshop-Programm

Call for Papers

 

Exil. Asyl. Diaspora. Zur Rolle der Schweiz im 20. Jahrhundert.

Vernetzungstagung an der Universität Bern / Schweiz vom 26. bis 28. Februar 2015, veranstaltet von Kristina Schulz (Universität Bern) und Joachim Schlör (University of Southampton)

Die deutschsprachige Exilforschung ist in den 1970er Jahren entstanden und hat sich in Deutschland und Österreich mit Bibliotheken, Forschungsstellen, Lehrstühlen, Fachgesellschaften und Zeitschriften etabliert. Sie stellt sich neuerdings auch den Herausforderungen einer zeitlich, methodisch und räumlich erweiterten Exil- und Migrationsgeschichte. Exile Studies gehören – z.T. in Form von „studies of displacement “ oder „refugee studies“ – auch zu den Studien- und Forschungsprogrammen englischsprachiger Universitäten und haben insgesamt Nachhall in vielen Ländern gefunden, die zwischen 1933 und 1945 Flüchtlinge des nationalsozialistischen Deutschlands aufgenommen haben.

Die Schweiz stellt eine Ausnahme dar. Obwohl einzelne Forscherinnen und Forscher zur Geschichte des Exils gearbeitet haben (und aktuell arbeiten) und obwohl die Archivlandschaft eine ausgezeichnete Voraussetzung für eine umfassende Betrachtung von Exil und Asyl aus Schweizer Perspektive bieten, bleibt die Exilforschung hier fragmentiert. Im Umfeld und in der Forschungskonjunktur der Bergier-Kommission sind zwar seit den späten 1990er Jahren grundlegende Untersuchungen zum Umgang der Schweiz mit Flüchtlingen in der Zwischenkriegszeit und im Zweiten Weltkrieg entstanden, diese konnten aber bislang nicht in eine umfassende Geschichte des politischen Asyls in der Schweiz integriert werden. Die Fragmentierung gilt in noch stärkerem Masse für Forschungen zum politischen Asyl nach 1945. Es gelingt der neueren sozial-, politik- und rechtswissenschaftlichen Migrationsforschung kaum noch, die historische Dimension von Exil und Asyl einzubeziehen und einen Bogen über das gesamte „Zeitalter der Extreme“ (Hobsbawm) zu schlagen.

Die Tagung beabsichtigt, laufende Arbeiten zu Exil und Asyl im 20. Jahrhundert mit dem Ziel der Vernetzung und der Synergienbildung vorzustellen.

Tagungsprogramm

Tagungsplakat

Call for Papers


Family and Partner relationships during and after Exile

Conference of the North American Society for Exile Studies, Michigan Technological University (Houghton, Michigan), September 25-28, 2015 ; one-page abstract and a brief CV no later than March 1, 2015

The aim of this conference is to examine the impact exile had on family and partner relationships within their host countries, as well as across borders. Building on the deliberations of the 2013 conference in Burlington, Vermont, with its focus on networks and networking, this conference reflects upon the ability to establish contacts and/or build collaborations in order to maintain family and partner relationships. Such contacts often proved crucial for survival not only of oneself, but also of family members and partners of various sexual orientations.

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LION FEUCHTWANGER AND JUDAISM

Seventh biennial conference of the International Feuchtwanger Society (IFS) at the University of Southern California on 17-19 September 2015 in Los Angeles, California

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TAGUNGSBERICHT online Kometen des Geldes. Ökonomie und Exil

Jahrestagung der Gesellschaft für Exilforschung e.V. vom 28. bis 30. März 2014 im Literaturhaus Wien

Tagungsbericht

TAGUNGSBERICHT online Doktoranden-Workshop Wien 2014

Im Vorfeld der Jahrestagung 2014 der Gesellschaft für Exilforschung e.V. fand am 27. und 28. März 2014 im Literaturhaus Wien ein Doktoranden-Workshop statt. Junge Kolleginnen und Kollegen wurden dazu eingeladen, ihre Dissertationsprojekte zum Thema „Exil“ vorzustellen.

Bericht