TAGUNGEN

 

Auf dieser Seite finden Sie Call for Papers, Tagungsprogramme und - berichte.

 

"Kometen des Geldes". Ökonomie und Exil

 

Jahrestagung der Gesellschaft für Exilforschung e.V. vom 28. bis 30. März 2014 im Literaturhaus Wien  //   Call for Papers bis 31. Juli 2013

 

Demnächst hier:TAGUNGSBERICHT online: DINGE DES EXILS

Jahrestagung 2013 der Gesellschaft für Exilforschung e.V. vom 22. bis 24. März 2013 in Hamburg

Plakat zur Tagung

Tagungsflyer

Tagungsprogramm



Demnächst hier: TAGUNGSBERICHT online: EXIL UND EXILFORSCHUNG

Im Vorfeld der Jahrestagung 2013 der Gesellschaft für Exilforschung e.V. fand am 21. und 22. März 2013 im Warburg-Haus in Hamburg ein Doktoranden-Workshop zum Thema „Exil und Exilforschung“ statt.

Workshop-Programm

 

TAGUNGSBERICHT online:
Quo vadis, Exilforschung? Stand und Perspektiven. Die Herausforderung der "Globalisierung"

Tagung der Gesellschaft für Exilforschung e. V. in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Institut für Sozialgeschichte Amsterdam // 23. bis 25. März 2012 in Amsterdam

Tagungsbericht 

 

Gedächtnis und Gewalt – nationale und transnationale Erinnerungsräume im östlichen Europa

Interdisziplinäre Konferenz der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder vom 20. bis 23. Juni 2013 in Frankfurt/Oder

Im Vordergrund steht die Frage nach der Fundierung eines „europäischen Gedächtnisraumes“ auf den Katastrophenerfahrungen des 20. Jahrhunderts, also auf dem Mord an den (ost-)europäischen Juden, der planmäßigen Zerstörung alter Kulturräume (Galizien, Bukowina, Sowjetunion) und ihrem „Verschwinden“ in den einstmals sozialistischen Republiken (Polen, Rumänien, Sowjetunion). Schließlich werden die verschiedenen Flucht- und Vertreibungsbewegungen (aus und nach Polen, der Ukraine oder den baltischen Staaten sowie die damit verbundenen Umsiedlungsprozesse als kollektive, identitätsbildende Erfahrungen behandelt, deren Status für einen europäischen Erinnerungsraum heute durchaus zur Debatte steht.

Das Themenspektrum ist ein wesentlich weiteres als das des deutschsprachigen Exils, umfasst andere Länder und Zeiträume. Aber auch die politisch erzwungene Emigration aus Mitteleuropa wird hier untersucht, wofür u.a. folgende Referate genannt werden: Claus-Dieter Krohn, Europa-Konzepte des deutschsprachigen Exils; Christian Dietrich, Exil in der Heimat. Das Bild von Rudolf Petershagen in den Medien der DDR und das Narrativ vom gewaltfreien Ende des Zweiten Weltkrieges in Greifswald. Andere Referate thematisieren die Folgen von Verfolgung und Exil und ihre Aufarbeitung in Wissenschaft und Medien.

Für die von Stefanie Schüler-Springorum (Berlin) und Kerstin Schoor (Frankfurt an der Oder) organisierte Konferenz können das endgültige Programm und die Teilnahmemodalitäten unter der nachstehenden Adresse abgefragt werden.

Informationen: Europa-Universität Viadrina/Axel-Springer-Lehrstuhl für deutsch-jüdische Literatur- und Kulturgeschichte, Exil und Migration, Große Scharrnstraße 59, 15230 Frankfurt an der Oder, z. Hd. Frau Aleksandra Laski, Tel. 0335 / 55234227 24, ɛ:laski@europa-uni.de


"Networks in Exile"

Conference of the North American Society for Exile Studies University of Vermont (Burlington, VT) September 26-29, 2013

The aim of this conference is to examine the structure and function of the many networks that exiles established within their host countries as well as across national or even continental borders. The ability to establish contacts and/or build collaborations with other exiles or with artists and intellectuals in the respective host countries often proved crucial for survival. Exile publications and organizations not only provided paid positions for needy exiles but also a venue for artists to publish or present their work. The common experience of exile led to creative collaborations among artists and scholars. In addition, global communication networks existed that allowed exiles in Australia, Israel or South America to be informed about events in Vienna or Los Angeles. Moreover, these communication networks allowed for friendships and collaborations to overcome the separation and isolation caused by exile.

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Tagung der Gesellschaft für biografische Kommunikation

Die Gesellschaft für biografische Kommunikation e.V. plant ihre 6. „Nordwalder Biografietagung“ für den September 2013, diesmal mit dem Schwerpunkt-Thema „Exil“. Historisches und aktuelles Exil sollen beleuchtet und einem breiteren Publikum vermittelt werden in biografischen Berichten und künstlerischen Werken von und über ZeitzeugInnen, in literarischen, auch (populär-)wissenschaftlichen Verarbeitungen, in Ausstellungen, Interviews, Diskussionen und schlicht in persönlichen Kontakten. Ihr Kommen haben beeits zugesagt: Frau Ursula Krechel, Trägerin des Deutschen Buchpreises 2012 für "Landgericht" (Roman über einen Exilanten, der auf einer wahren Geschichte beruht), und Frau Taslima Nasrin, Frauenrechtlerin aus Bangladesch, die in Paris im Exil lebt. Zurzeit laufen Gespräche mit Eric Celan, dem Sohn von Paul Celan, sowie mit Helmut Braun, Verleger und Vorstand der Rose Ausländer Stiftung, bzgl. einer Lesung und Filmvorführung. Ausführliche Informationen über die Gesellschaft für biografische Kommunikation e.V., ihre Ziele, ihre bisherigen Aktivitäten und ihre weiteren Planungen erhalten Sie unter: www.biografische-kommunikation.de. Ein Bericht über die 5. Nordwalder Biografietagung, an der u..a. der Schauspieler und Autor Mario Adorf aktiv teilgenommen hat, findet sich unter http://issuu.com/dialogbiografie/docs/rueckblick_5_biografietage. Interessierte ProtagonistInnen, PräsentatorInnen, KooperationspartnerInnen werden gebeten, sich an den 1. Vorsitzenden, Herrn Matthias Grenda, zu wenden, der auch gern für weitere Auskünfte zur Verfügung steht: matthias@dialogbiografie.de.


Lion Feuchtwanger’s Berlin Years 1927 – 1933 and his Readership in Exile, in postwar Germany and Worldwide

6th conference of the International Feuchtwanger Society 24 – 26 October 2013; for the first time in its history, IFS will be meeting in Germany. Conference organizers Professor Barbara von der Lühe and Professor Ian Wallace have brought together a group of partners and sponsors including the Jewish Museum in Berlin where most of the conference will take place, as well as the Staatsbibliothek Berlin (State Library Berlin), Aufbau publishing house, Villa Aurora Berlin, the Technical University Berlin, and the USC Libraries.

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