TAGUNGEN

 

Auf dieser Seite finden Sie Call for Papers, Tagungsprogramme und - berichte.

 

Exil im Krieg (1939-1945) (Arbeitstitel)

Jahrestagung der Gesellschaft für Exilforschung e.V. und der Arbeitsgemeinschaft "Frauen im Exil" in Kooperation mit dem Erich Maria Remarque-Friedenszentrum vom 27. bis 29. März 2015 in Osnabrück

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Exile and Gender

Triennial International Conference of the Research Centre for German & Austrian Exile Studies, IGRS, University of London, September 17 - 19, 2014, organized by Professor Charmian Brinson (Imperial) and Dr Andrea Hammel (Aberystwyth)

In recent years there have been a small number of works on the issue of women in relation to the lives and works of refugees from National Socialism. Whereas research in the 1990s tried to fill the knowledge gap regarding women refugees, after the turn of the century feminist criticism of exile writing and the importance of female refugees in the professions was given increased attention. The conference would like to build on the work done both in the 1990s and since, as well as to explore new areas. The focus of the conference are refugees from National Socialism, however, papers considering a comparison between these and other refugees will be considered.

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"Schleppen", schleusen, helfen. Flucht zwischen Rettung und Ausbeutung

Symposium der Österreichischen Gesellschaft für Exilforschung voraussichtlich vom 13. bis 15. Oktober 2014 in Wien

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Die Zerstörung der Arbeiterkultur durch Faschismus und Nationalsozialismus

Internationale Tagung der Theodor Kramer Gesellschaft am 14. und 15. November 2014 in Wien

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LION FEUCHTWANGER AND JUDAISM

Seventh biennial conference of the International Feuchtwanger Society (IFS) at the University of Southern California on 17-19 September 2014 in Los Angeles, California  //  Call for Papers by 31 December 2014


Bilderbuch-Heimkehr? Remigration im Kontext

Symposion des Instituts für Germanistik an der Universität Wien und der Wienbibliothek im Rathaus vom 19. bis 21. Februar 2015

Der Kritiker und Schriftsteller Hans Weigel bezeichnete seine Rückkehr aus dem Schweizer Exil nach Österreich im Herbst 1945 als „Bilderbuch-Heimkehr“. Ihm gelang es, rasch im Kulturbe­trieb (wieder) Fuß zu fassen. Weigel war eine Ausnahme, was den frühen Zeitpunkt seiner Rückkehr, seinen Erfolg und auch seine Haltung, Hiergebliebene und Zurückgekehrte seien „quitt“, betrifft. Grundsätzlich wurde nämlich immer wieder festgehalten, dass Rückkehrende in den Nach­kriegsgesellschaften Österreichs und Deutschlands sich weder willkommen fühlten, noch willkommen waren. Nur sehr vereinzelt wurden Vertriebene offiziell durch die Nachkriegs­regierungen zur Rückkehr eingeladen. Wenn sie sich doch entschieden zu kommen, sahen sich Remigrantinnen und Remigranten nicht nur Zerstörung und Mangel gegenüber, sondern auch verschiedensten Partialinteressen innerhalb des ökonomischen, politischen und strukturellen Wiederaufbaus. In einem durch den aufkommenden Ost-West-Konflikt auch ideologisch zunehmend aufgeladenen Feld nahmen Vorbehalte gegeneinander nicht ab.

Das Symposion stellt die Rückkehr von Exilantinnen und Exilanten im Nachkriegsösterreich in Bezug auf ihrer soziales, ökonomisches, mediales und politisches Umfeld sowie ihren Nieder­schlag in Kultur und Wissenschaft in den Mittelpunkt, will aber auch den Blick auf die Remigra­tion im sich teilenden und geteilten Deutschland der Jahrzehnte nach 1945 lenken.

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TAGUNGSBERICHT online Kometen des Geldes. Ökonomie und Exil

Jahrestagung der Gesellschaft für Exilforschung e.V. vom 28. bis 30. März 2014 im Literaturhaus Wien

Tagungsbericht

TAGUNGSBERICHT online Doktoranden-Workshop Wien 2014

Im Vorfeld der Jahrestagung 2014 der Gesellschaft für Exilforschung e.V. fand am 27. und 28. März 2014 im Literaturhaus Wien ein Doktoranden-Workshop statt. Junge Kolleginnen und Kollegen wurden dazu eingeladen, ihre Dissertationsprojekte zum Thema „Exil“ vorzustellen.

Bericht