Offener Brief an den Bundesinnenminister

Die Arbeitsgemeinschaft „Frauen im Exil“ in der Gesellschaft für Exilforschung e.V. bittet Bundesinnenminister Horst Seehofer in einem offenen Brief um ein bundesweites Programm zur Aufnahme unbegleiteter, geflüchteter Minderjähriger aus Griechenland.

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Keine Erinnerungsplakette für den Lutetia-Kreis: Eine verpasste Chance

kurz vor Weihnachten 2019 ließ der Besitzer des Pariser Hotels Lutetia mitteilen, dass man dem Wunsch nach Anbringung einer Gedenktafel für den Lutetia-Kreis nicht nachkommen will.

In diesem Hotel  trafen sich in den Jahren 1935 bis 1937  Vertreter des deutschen  Widerstands im Exil unter dem Vorsitz des Schriftstellers Heinrich Mann,  um eine  Volksfront gegen den Nationalsozialismus aufzubauen.

Dieser „Lutetia-Kreis“ repräsentierte das aus Nazideutschland vertriebene, in der europäischen Kulturtradition verwurzelte  Deutschland des Friedens und der Freiheit.

Dies hätte der Text einer Erinnerungsplakette im Pariser Hotel Lutetia sein können/sollen, für deren Anbringung  sich im letzten Jahr eine Initiative stark gemacht hat. Trotz einer breiten Unterstützung ist das Projekt aber an der verweigerten Zustimmung des Besitzers des Hotels und der Nobelhotelkette „The Set“ gescheitert.

Die vorgeschlagene Tafel im Hotel hätte die an der Außenwand des Hotels angebrachte Tafel zur Erinnerung an die Überlebenden der Lager, die 1945 im Hotel aufgenommen wurden, hervorragend ergänzt. Denn nicht nur die Opfer der Gewaltherrschaft haben es verdient, dass man an sie als Mahnung und Verpflichtung für die Lebenden erinnert, sondern auch diejenigen, die dem Unrecht widerstanden haben: Ihr Vorbild ist nach wie vor aktuell.

Das Hotel Lutetia ist ein einzigartiger europäischer Erinnerungsort: Es gibt wohl kaum einen anderen Ort, der nacheinander Treffpunkt des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus, ein Ort der Täter und der Opfer war. Wären die Warnungen des Lutetia-Kreises vor der vom Nationalsozialismus ausgehenden Kriegsgefahr gehört worden, wäre der Welt viel Leid erspart geblieben. Es ehrt das Hotel, dass sich die Vertreter des deutschen Widerstands im Exil gerade dort getroffen haben. Eine Erinnerungstafel hätte, wie Serge und Beate Klarsfeld in ihrer Würdigung der Initiative geschrieben haben, die Reputation des Hotels noch weiter erstrahlen lassen. Diese Chance wurde leider verpasst.

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„Tiere und Migration“

Ausgabe 19/2021 der Zeitschrift „Tierstudien“, herausgegeben von Jessica Ullrich und Frederike Middelhoff im Neofelis Verlag.

Wenn Tiere Landesgrenzen überschreiten und ihren Aufenthaltsort ‚in die Fremde‘ verlegen, vollzieht sich dieser Vorgang selten ohne Konsequenzen. Folgenreich sind solche Wanderungen und damit verschränkte Vorstellungen von Migration zumeist nicht nur für die Tiere selbst. Vielmehr bleiben häufig auch ökologische, soziale, politische, rechtliche, kulturelle und wirtschaftliche Zusammenhänge von Tierwanderungen nicht unberührt. Diesen komplexen Relationen und ihren verwandten Problemlagen rund um das Thema Migration von und mit Tieren wird in der kommenden Ausgabe von Tierstudien nachgegangen.

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Verschiedene Publikationen

 

Vorstufen des Exils / Early Stages of Exile. Brill, 2020

Neuerscheinung in der Reihe „Amsterdamer Beiträge zur neueren Germanistik" als Band 91, herausgegeben von Reinhard Andress, Loyola University Chicago

Exil wird gewöhnlich als die Zeit definiert, in der man unfreiwillig getrennt von der Heimat anderswo lebt. Exil kann aber weiter gefasst auch als Prozess begriffen werden, der bereits in der Heimat, unterwegs und/oder vor der Ankunft im Exilland anfängt. Es sind Vorstufen des Exils. Sie schließen das Gefühl der Entfremdung von der Heimat aus politischen, rassistischen, religiösen, kulturellen oder sprachlichen Gründen ein, ebenfalls aus Gründen der sexuellen Orientierung oder Zensur. Überlegungen zum Für und Wider des Exilgangs, der Aufbau von Netzwerken des Widerstands, der bürokratische Hürdenlauf oder das Erlernen einer neuen Sprache sind nur einige der weiteren Aspekte. Auf der Grundlage einer NASES-Konferenz 2018 an der Loyola University Chicago geht dieser Band den Vorstufen des Exils detailliert nach.

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Museumsjournal 01/2018:
Exil – Verlorene Heimat

Das Museumsjournal stellt im Schwerpunkt seiner aktuellen Ausgabe unter dem Titel »Verlorene Heimat. Erzählen über Exil« verschiedene Institutionen, Initiativen und Personen vor, die auf ihre je eigene Weise das Thema an die Öffentlichkeit tragen. Darunter sind – pars pro toto für viele andere – das Kunsthaus Dahlem, das Zentrum für verfolgte Künste, die Zeitschrift »aktuell« des Berliner Senats, die virtuelle Ausstellung »Künste im Exil«, Inge Hansen-Schaberg von der Gesellschaft für Exilforschung, Peter Eickmeyer und Gaby von Borstel mit ihrer Graphic Novel »Liebe deinen Nächsten« oder der libanesische Künstler Said Baalbaki. Das Inhaltsverzeichnis ist unter www.museumsjournal.de/heftinhalt.html zu finden.

Das Museumsjournal berichtet vierteljährlich über Sonderausstellungen, Neuerwerbungen, Forschungen, Museumspolitik und -alltag in den Museen, Schlössern, Gedenkstätten und Sammlungen in Berlin und Potsdam. Es kostet 6,90 € und ist in Berliner Museen, im Buchhandel und unter www.museumsjournal.de erhältlich.

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Ariadne November 2017, Heft 72:
Entwurzelungen – Flucht, Migration, Vertreibung, Exil

Das aktuelle Heft der Zeitschrift „Ariadne“ widmet sich einem historischen wie aktuellem Thema. Zu den größten Herausforderungen, mit denen wir in der Gegenwart konfrontiert sind, gehören Flucht und Migration. Im Unterschied zur Zeit des Nationalsozialismus, als Menschen vor der Diktatur aus Deutschland flohen, ist es heute so, dass Menschen vor politischer Verfolgung, Hunger und Armut in ihren Ländern fliehen und nach Europa kommen. Während der sogenannten ‚Flüchtlingskrise’ 2015 war Deutschland ein bevorzugtes Ziel für viele Flüchtende. Politische Verfolgung, Bedrohung der persönlichen Freiheiten, Berufsverbote, rassistische Verfolgung sind nur wenige Schlagwörter, die aufscheinen, wenn es um Fluchtbewegungen und Exil geht – in letzter Konsequenz ist ein Exil so individuell wie die Person und Situation mit Blick auf Herkunft, Bildung, Sprache, Alter und Geschlecht. In dieser Ausgabe der Ariadne widmen wir uns dem Thema aus verschiedenen Perspektiven, eine starre Abgrenzung von Exil-/Flucht- und Migrationsgeschichte entfällt, um die fließenden Übergänge zu betonen. Die Feststellung ‚Niemand flieht ohne Grund’ ist ein spannender Ausgangspunkt für Fragestellungen.

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Petition für die Erhaltung des Botanischen Gartens der Universität Istanbul

Die Süddeutsche Zeitung berichtete am 11. Juli 2018 von der bevorstehenden Zerstörung des Botanischen Gartens der Universität Istanbul. Dieser Garten des Instituts für Botanik wurde in den 1930er Jahren von dem emigrierten Botaniker Alfred Heilbronn (1885-1961) initiiert und ist nach seinem Gründer „Alfred Heilbronn Bahçesi“ benannt. Er ist nicht nur ein wichtiger Ort der türkischen Geschichte im 20. Jahrhundert, sondern auch symbolträchtig für die Beziehungen zwischen der Türkei und Deutschland.

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Petition des Vorstands der Gesellschaft für Exilforschung e.V. zum Exil während der NS-Zeit und zur aktuellen Flüchtlingssituation

Mehr als eine halbe Million Menschen mussten in den 1930er Jahren aus Deutschland, Österreich, der Tschechoslowakei vor dem Nationalsozialismus fliehen. Sie fanden trotz oft schwieriger wirtschaftlicher Bedingungen Aufnahme in den europäischen Ländern – aus den meisten mussten sie 1939/1940 weiter fliehen, zusammen mit tausenden Einheimischen –, zunehmend auch in Palästina, in Süd- und Mittelamerika, in den USA und in Kanada, in der Türkei und in China. Vielen Flüchtlingen wurde die Chance geboten, sich durch Schulung in Sprache, Facharbeit und an höheren Bildungseinrichtungen in das Wirtschafts- und Gemeinschaftsleben der Asylländer zu integrieren. Sie brachten ihr Wissen und ihre Kenntnisse in Kultur, Kunst, Wirtschaft und Wissenschaften ein und übernahmen gleichzeitig wesentliche Elemente der Kultur ihrer Gastländer. Sie wurden so zu Vermittlerinnen und Vermittlern eines transnationalen Ideen-, Kultur- und Güteraustausches im sich anbahnenden Prozess der Globalisierung.

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Netzwerk Flüchtlingsforschung

Das Netzwerk Flüchtlingsforschung ist ein multi-disziplinäres Netzwerk von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen in Deutschland, die zu Zwangsmigration, Flucht und Asyl forschen, sowie internationaler Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die diese Themen mit Bezug zu Deutschland untersuchen. Das Netzwerk sammelt und verteilt relevante Informationen zu Forschern und Forscherinnen, zu Projekten und Publikationen. Dies soll zu wissenschaftlichem Austausch und Kooperation beitragen, um eine vernetzte Flüchtlingsforschung in Deutschland zu etablieren. Zudem will das Netzwerk der Flüchtlingsforschung mehr Aufmerksamkeit verschaffen und damit die Relevanz einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Zwangsmigration, Flucht und Asyl hervorheben.

Dem Netzwerk Flüchtlingsforschung können all jene beitreten, die sich in Deutschland mit Zwangsmigration, Flucht, Asyl und verwandten Themen wissenschaftlich auseinandersetzen, sowie jene, die außerhalb Deutschlands zu diesen Themen mit Bezug zu Deutschland arbeiten. Dies betrifft insbesondere Forscher und Forscherinnen an universitären und außer-universitären wissenschaftlichen Einrichtungen, einschließlich Promovierende.

Das Netzwerk Flüchtlingsforschung ist keine feste Einrichtung und kein Verein. Mitgliedschaft bedeutet, dass Informationen zur Person des Mitglieds, ihren Projekten, Veröffentlichungen etc. auf der Homepage des Netzwerks veröffentlicht werden, sofern dies gewünscht ist. Mitglieder erhalten den Newsletter und werden auch über Projekte und Veranstaltungen auf dem Laufenden gehalten, die gegebenenfalls im Rahmen des Netzwerks organisiert werden. Das Netzwerk soll zudem zur Vernetzung und Anbahnung von Kooperationen dienen, wofür auch ein Forum und eine Emailgruppe exklusiv für Mitglieder zur Verfügung stehen.

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Die Interviewsammlung "Refugee Voices"

Im Jahre 2002 beschloss die Association of Jewish Refugees, der Interessenverband der jüdischen Emigranten aus Mitteleuropa im Vereinigten Königreich, eine großangelegte Initiative zu unternehmen: das Projekt Refugee Voices: The AJR Audio-Visual Testimony Archive, eine digitalisierte Sammlung von 150 gefilmten Interviews mit ehemaligen Opfern des Nationalsozialismus, die in Großbritannien lebten. Im Jahre 2003 beauftragte die AJR Dr. Anthony Grenville und Dr. Bea Lewkowicz mit der Leitung des Projekts, welches 2008 fertiggestellt wurde. Alle Interviews wurden vollständig protokolliert; sowohl das Filmmaterial als auch die Protokolle wurden mit Timecodes versehen, um das Auffinden spezifischer Passagen zu erleichtern. Die Sammlung wurde auch mit einer großen Datenbank (44 Kategorien) versehen.

Die Interviews dauern durchschnittlich zwischen zweieinhalb und drei Stunden; insgesamt beinhaltet die Sammlung mehr als 400 Stunden Film und mehrere tausend Seiten Protokolle. Unter den InterviewpartnerInnen sind fast alle Kategorien der ehemaligen Opfer des Nationalsozialismus in Großbritannien vertreten. Es gibt Interviews mit Kindern, die mit den Kindertransportzügen einreisen durften, mit Frauen, die mit ‚domestic service visas‛ (Hausgehilfinnen) einwandern durften, mit Überlebenden aus den Lagern in Osteuropa, sowie mit selteneren Fällen, wie z.B. mit einem der aus Dänemark nach Schweden geretteten Juden aus Deutschland und mit einem der Emigranten, die auf dem Schiff St Louis den Atlantik durchkreuzten. Deshalb sind die Interviews für die meisten ForscherInnen auf diesem Gebiet von großem Wert. Die Sammlung wurde an verschiedenen Instituten deponiert, darunter die Freie Universität Berlin, das  Wiener Wiesenthal Institut und Yad Vashem in Jerusalem.

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Exil und Netzwerk. Potentiale einer neuen Forschungsperspektive

Die Forschung zum gewerkschaftlichen und politischen Exil zeichnete sich in den vergangenen Jahren einerseits durch ein individualbiografisches Vorgehen aus, das mit Blick auf die behandelten Personen, die zumeist höheren Leitungs- oder Organisationsgremien angehörten, sehr gute Ergebnisse hervorgebracht hat. Andererseits wurde die Geschichte des Exils zumeist mit einem größeren Fokus auf politische Strömungen oder bestimmte Gruppen geschrieben bzw. durch entsprechende Quelleneditionen überhaupt erst zugänglich gemacht. Aufbauend auf diesen wichtigen Vorarbeiten soll nunmehr verstärkt die Einbindung der Protagonisten in ihr Umfeld wie auch die personale Analyse und die Vorgeschichte desselben in den Blick genommen werden, wobei die Angehörigen der mittleren und unteren Funktionärsebene im Zentrum des Interesses stehen. [...]

Bei der Untersuchung von Exilphänomenen gilt es deswegen in Zukunft stärker den personalen Zusammenhang der handelnden Personen und die Einbettung derselben in ein spezifisches, politisch und/oder gewerkschaftlich determiniertes Umfeld zu berücksichtigen. Diese, hier unter den Begriffen Exil und Netzwerk zusammengefasste Herangehensweise kann dann (1.) aufzeigen, welchen Einfluss lokale bzw. regionale Prägungen auf die Entwicklung der Selbstorganisation haben konnten. Genauer geht es um die Frage, unter welchen Prämissen Netzwerke entstanden, wie effizient sie in veränderten Kontexten weiterarbeiten konnten und bis zu welchem Grad sie Bestand und Wirksamkeit hatten. Weiterhin kann diese Herangehensweise (2.) verdeutlichen, dass die damit zusammenhängenden Konflikte keineswegs eindimensional waren, sondern durch verschiedene, sich auch überlagernde Motivationen bestimmt wurden. Hierbei geht es vor allem um Fragen der Hierarchisierung von Zielen und Strategien zur Erreichung derselben. Und schließlich wird mit dieser Perspektivierung (3.) die Dimension der personalen Kontinuität und Dis-Kontinuität behandelt, die einerseits durch die politisch-gewerkschaftliche Vorgeschichte integriert wird. Andererseits verliefen Macht- und Verteilungskämpfe in der Exil-Selbstorganisation zweifelsohne unter der Prämisse des eigenen Lebensweges nach dem Ende des Nationalsozialismus. In dieser Hinsicht soll auch nach Bestand und Wirksamkeit dieser Netzwerke nach 1945 gefragt werden.


KONTAKT: Swen Steinberg M.A. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Sächsische Landesgeschichte der Technischen Universität Dresden, 01069 Dresden, 0351 / 463-39254 oder 463-35806, Swen.Steinberg@tu-dresden.de

Den kompletten Beitrag von Swen Steinberg finden Sie im Neuen Nachrichtenbrief


 

Sozialdemokratinnen und Gewerkschafterinnen im Londoner Exil und in der Remigration: Kontext und offene Fragen zu einem Forschungsprojekt

Bisher wurden in der Forschung zur Frauenpolitik nach 1945 nachkriegsspezifische  Netzwerke vernachlässigt. Auch in der Exilforschung haben Netzwerke  politisch tätiger Frauen wie Gewerkschafterinnen oder Parteipolitikerinnen bisher keine große Rolle gespielt. Im Jahr 2009 hat  sich die AG  „Frauen  im Exil“ der GfE mit ihrer Jahrestagung des Themas „Politik  – Parteiarbeit – Pazifismus in der Emigration“ angenommen, der Tagungsband ist soeben erschienen. Ausgehend von bereits geleisteten biographischen Studien ist es nun möglich, frauenpolitische Netzwerke im Exil und  in der Remigration stärker in den Blick zu nehmen.

[...]

Welche Bedeutung hatten Exil und Remigration für den internationalen  Transfer  von  Frauenpolitik? Wie wurde die Zusammenarbeit durch die Remigration und die internationale Zusammenarbeit nach 1945 fortgesetzt oder gebrochen? Um diese offenen Fragen zu den frauenpolitischen Netzwerken zu untersuchen, können biografische Annäherungen an  einzelne Protagonistinnen  mit der Analyse spezifischer Milieus und Politikfelder verbunden werden. Diese und andere Fragen, die bereits in meinem Aufsatz „‘Was hörst Du aus Deutschland?‘ Herta Gotthelf (1902-1963) – Redakteurin, (R-)Emigrantin, Frauensekretärin der  SPD“ (in:  Hiltrud  Häntzschel/Inge  Hansen-Schaberg,  vgl. S. 178 ff.) aufgeworfen wurden, sollen mit diesem Projekt untersucht werden. Für  Anregungen, Hinweise und jede Form von Gedankenaustausch wäre ich dankbar.
KONTAKT: Dr. des. Karin Gille-Linne, Fischerweg 7, 34346 Hann. Münden, 0 55 41 /  90 87 49 // Mail: karin.gille-linne@fernuni-hagen.de

Den kompletten Beitrag von Karin Gille-Linne finden Sie im Neuen Nachrichtenbrief


 

Deutsches Exilarchiv 1933-1945 und Sammlung Exil-Literatur der Deutschen Nationalbibliothek

Nachrichten aus den Exilsammlungen der Deutschen Nationalbibliothek sind hier nachzulesen.

 

DÖW - Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes

Die Mitteilungen des DÖW, die fünfmal jährlich über Aktivitäten des DÖW berichten und Serviceeinrichtungen wie Veranstaltungshinweise, Zeitschriftenschau, Rezensionen etc. beinhalten, können hier heruntergeladen werden.

 

Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft

Die Info-Briefe der Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft können hier heruntergeladen werden.

 

Erich Maria Remarque Gesellschaft e.V.

Einen Überblick über die aktuellen Veranstaltungen der Erich Maria Remarque Gesellschaft e.V. finden Sie hier.

 

International Feuchtwanger Society

Informationen im Zusammenhang mit der Internationalen Feuchtwanger Society können hier heruntergeladen werden.

 

Österreichische Exilbibliothek

Der Newsletter der Österreichischen Exilbibliothek, Wien kann hier heruntergeladen werden.

 

Österreichische Gesellschaft für Exilforschung

Den aktuellen Newsletter der Österreichischen Gesellschaft für Exilforschung können Sie hier bestellen.

 

Theodor Kramer Gesellschaft

Informationen über die aktuellen Veranstaltungen finden Sie hier. Wenn Sie per E-Mail über die Veranstaltungen informiert werden möchten, schicken Sie bitte eine kurze Nachricht an office(at)theodorkramer.at.

 

Walter-A.-Berendsohn-Forschungsstelle für Deutsche Exilliteratur

Der Newsletter "exilograph" der Walter-A.-Berendsohn-Forschungsstelle für Deutsche Exilliteratur am Institut für Germanistik II der Universität Hamburg kann hier heruntergeladen werden.

 

Zentrum für Antisemitismusforschung

Der Newsletter des ZfA der Technischen Universität Berlin kann hier heruntergeladen werden.